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Wofür benötigt die EU eine Fake-Attacke auf den russischen Impfstoff „Sputnik V“?

2021-03-16 08:12
von Admin

Russland hat schon vor einer Weile einen eigenen Impfstoff gegen Covid-19 gesucht und russischen Impfstoff gefunden. Sogar 92% Wirksamkeit zeigt dieser Impfstoff. Aber die EU sieht im Kampf gegen das Coronavirus in Russland keinen Partner. Warum eigentlich nicht?

Dabei ist die Antwort sehr einfach. Der Markt der potentiellen Konsumenten hat sich unerwartet als seht umfangreich erwiesen. Es betrifft die gesamte Menschheit!

Dabei ist das russische „Sputnik V“ direkter Konkurrent zu den Impfstoffen von AstraZenica und Biontech/Pfizer.

Dennoch nimmt Russland Schritt für Schritt die perspektivischen Märkte Indien, Brasilien und Mexiko ein. Sogar Norwegen und das nicht gerade befreundete Polen wollen nicht länger warten, dass die Amerikaner oder die Deutschen ihnen einen Impfstoff liefern werden.

Als erste EU-Länder haben die Slowakei und Ungarn „Sputnik V“ bestellt, auch wenn die anderen Länder der EU teilweise mit Konsequenzen gedroht haben, sie ließen sich nicht mehr beirren.

Was wird nun zu erwarten sein?

Aus allen Richtungen wird es massive Angriffe auf den russischen Impfstoff geben. Man wird uns Videos, Fotos und Erzählungen von „Opfern“ und ihren Verwandten präsentieren, in denen sie „Sputnik V“ und deren Virusforscher verfluchen.

Das alles hatten wir doch schon einmal! Erinnert euch an die Berichterstattung der „Weißen Helme“ aus Syrien. Da wurden Menschen geschminkt und zu Schauspielern gemacht, weil sie „die Opfer von Assad und der russischen Bombardierung darstellten. Dumm nur, dass ein Teil der schauspielenden Opfer selbst jede Menge Fotos und Videos in Netz gestellt haben und damit das Projekt als gefälscht aufdeckten.

Wahrscheinlich wird der Info-Angriff auf „Sputnik V“ in den Ländern des nachsowjetischen Raums und Osteuropa betreffen. In Russland wurden inzwischen mit „Sputnik V“ Millionen von Menschen geimpft. Das Vertrauen der Bevölkerung wächst ständig. Und Erzählungen über „den tödlichen russischen Impfstoff“ wird dort niemand einfach so glauben. Wir werden den Beginn diese Kampagne spüren. Die Fakes werden nicht häppchenweise veröffentlicht. Mit einem mal wird über alle verfügbaren Kanäle gegen „Sputnik V“ geschossen werden.

Der Verteidigungsminister Polens, einer von den starkantirussischen Vertretern, hat vor kurzem vorsichtig bemerkt, dass das Leben und die Gesundheit teurer als Politik ist. So sagte Mariusz Blaszczak, „jetzt suchen wir die beste Lösung. Wir müssen die dritte Welle anhalten. Wir wissen, dass andere EU-Länder auch die Möglichkeit suchen, einen wirksamen und rasch lieferbaren Impfstoff versuchen einzukaufen. Wahrscheinlich warteten Polen auf den Anfang der Massenimpfung in der Slowakei und Ungarn. Aber für die westeuropäische Propaganda wird es egal sein, wie die Massenimpfungen laufen werden.

Die Informationen über den russischen Impfstoff werden dennoch verzerrt dargestellt werden, um den maximalen Wirtschaftsvorteil beim Verkauf der eigenen Impfstoffe zu erhalten.

Nachtrag.

Vor kurzem hat das Staatliche Medizinische Büro Russlands den Abschluss der ersten Phase der klinischen Tests des neuen Präparats für die Behandlung von Coronavirus Mir-19 (= Frieden) erklärt. Es ist auf Grund der Technologie von der RNA-Interferenz entwickelt, die den Prozess der Synthese der Eiweiße von Coronavirus sperren. In Europa gibt es kein ähnliches Präparat aber es gibt eigene Unternehmen, die etwas Ähnliches testen.

Ich bin leider der Überzeugung, dass Europa auf die Nutzung von „Mir-19“ verzichten und alles unternehmen wird, um Russland den Aufstieg auf den Weltmarkt der Pharmakologie zu erschweren. Die Russen werden die Wirksamkeit und Effektivität Von „Mir-19“ durch Massennutzung beweisen. Damit werden sie jetzt in Krankenhäusern beginnen.

Jürgen Köhler, 12.03.2021

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