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Beiträge

  • Sachbuch über die “Die Grünen” – Wie sie sich von einer Protestpartei zum Kriegsakteur wandelten

    2023-01-21 14:32

    10. Januar 2023      Eine Rezension von Eugen Zentner

    In dem derzeitigen Ukraine-Krieg setzt sich keine deutsche Partei so vehement für Waffenlieferungen ein wie die Grünen. Dabei liegen ihre Ursprünge in der Friedensbewegung. Seitdem ist die Farbe der Partei Stück für Stück in Olivgrün übergegangen, in einem langjährigen Prozess voller interner Querelen und Winkelzüge. „Heute sind die Grünen eine Partei, die im Interesse des Kapitals bereit ist, in den Krieg zu ziehen“, schreibt der Publizist Matthias Rude in seinem neuen Buch, das diese Entwicklung im Schnelldurchlauf nachzeichnet und dabei einige Schlaglichter auf die entscheidenden Ereignisse wirft.

     

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  • Militärkosten: So teuer ist der Krieg für Russland wirklich

    2023-01-21 12:15

    Russlands Präsident Wladimir Putin grüßt Soldaten bei der Militärparade zum Tag des Sieges.

    19.01.2023, Valentin Radonici

    Die militärische Intervention Russlands in der Ukraine ist fast ein Jahr alt. Doch wie viel kostet der Krieg den russischen Staat wirklich? Neue Zahlen bringen Licht ins Dunkel. 

    Vor fast einem Jahr begann Russland den Krieg in der Ukraine. Seitdem hat Russland enorme finanzielle Mittel für seine Armee und die Umgestaltung seiner Wirtschaftsbeziehungen aufgewendet. Wie teuer aber ist die Intervention für den russischen Staat bis dato? Es kommen Zahlen zum Vorschein, die ein wenig Licht ins Dunkel bringen und eine Analyse ermöglichen.

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  • Ukrainekonflikt: «Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen»

    2023-01-20 07:32

    «Waffenlieferungen bedeuten, dass der Krieg sinnlos verlängert wird»

    Interview mit General a. D. Harald Kujat*

    Zeitgeschehen im Fokus, Forschen – Nachdenken – Schlüsse ziehen

    Schweizer Zeitung für mehr soziale Verbundenheit, Frieden und direkte Demokratie

    19.01.2023, Interview Thomas Kaiser

    * General a.D. Harald Kujat, geboren am 1. März 1942, war u. a. Generalinspekteur der Bundeswehr und als Vorsitzender des Nato-Militärausschusses höchster Militär der Nato. Zugleich amtete er als Vorsitzender des Nato-Russland-Rates sowie des Euro-Atlantischen-Partnerschaftsrates der Generalstabschefs. Für seine Verdienste wurde Harald Kujat mit einer grossen Zahl von Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Kommandeurskreuz der Ehrenlegion der Republik Frankreich, dem Kommandeurskreuz des Verdienstordens Lettlands, Estlands und Polens, der Legion of Merit der Vereinigten Staaten, dem Grossen Band des Leopoldordens des Königreichs Belgien, dem Grossen Bundesverdienstkreuz, sowie mit weiteren hohen Auszeichnungen, u.a. aus Malta, Ungarn und der Nato.

     

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  • Kampfpanzer für die Frühjahrsoffensive

    2023-01-19 22:46

    US-Kampfpanzer vom Typ M1-Abrams und ein deutscher Leopard 2-Panzer auf einem Übungsgelände während der gemeinsamen Militärübung Polens, Deutschlands und der USA – "BEAR 22" – in Nowa Dęba in Ostpolen, 21. September 2022.

     20. Januar 2023

    Weiter Unklarheit über Lieferung von Leopard 2 an die Ukraine. Die Kampfpanzer werden für eine Frühjahrsoffensive benötigt, bei der es zu Angriffen auf die Krim kommen kann.

    RAMSTEIN/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Unmittelbar vor der heutigen Waffenstellerkonferenz auf dem US-Stützpunkt Ramstein schweigt sich die Bundesregierung weiter über eine mögliche Lieferung von Leopard 2-Kampfpanzern an die Ukraine aus. Der Druck, die Kampfpanzer zu liefern, ist gestern erneut gestiegen. Die USA lehnen die Lieferung von M1 Abrams-Panzern ab, verlangen aber von Deutschland, Leopard 2-Panzer an die Ukraine auszuhändigen. Gebraucht werden die Kampfpanzer in hoher Stückzahl einem US-Medienbericht zufolge für eine ukrainische Frühjahrsoffensive, die Militärs aus der Ukraine und den Vereinigten Staaten in diesen Tagen planen. Die Lieferung der dafür nötigen Waffen soll in Ramstein geregelt werden. Washington erklärt sich dem Bericht zufolge nun zur Genehmigung eines umfassenderen Beschusses der Krim bereit. Warnungen, damit könne man Russlands rote Linien überschreiten und eine weitere Kriegseskalation, womöglich gar einen Nuklearangriff auslösen, werden abgewiesen. In der Vergangenheit überschritt der Westen mehrmals Russlands rote Linien – mit dramatischen Folgen. Ein etwaiger Nuklearangriff träfe dabei laut aktuellem Stand Europa, nicht die USA.

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  • Boris Pistorius –der letzte Aufhalter?

    2023-01-19 13:26

    Boris Pistorius (SPD) übernimmt das Amt des Verteidigungsministers in schwieriger Zeit.

    17. Januar 2023, von Mirko Lehmann 

    Bei aller Kritik an Boris Pistorius: Kann der zukünftige Verteidigungsminister den Bruch aller Dämme in der Konfrontation mit Moskau noch aufhalten? Und die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine? Möglicherweise ist er vorerst der letzte Politiker auf diesem Ministerposten, der nicht rabiat anti-russisch eingestellt ist.

     

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  • "Russland bis Sommer 2023 vernichten": Die NATO will mehr als nur einen Sieg auf dem Schlachtfeld

    2023-01-19 09:31

    Der amerikanisch-polnische Traum: Moskau in Ruinen. Hier ist es allerdings nur der Abriss eines nie fertiggebauten Krankenhauses aus Sowjetzeiten im Jahr 2018.

     

    17. Januar 2023, von Dmitri Jewstafjew

    Der US-geführte Westen geht in eine neue Runde der Konfrontation in Russland. Waffenlieferungen, Ausbildungsprogramme für ukrainisches Militär und wirtschaftliche Spekulationen deuten auf ein Ziel: Russland im Sommer 2023 "endgültig zu besiegen". Doch die Partie spielen zwei Spieler, und so könnten sich bald NATO-Soldaten an der Front wiederfinden.

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  • Das Schweigen der Lämmer – Die UNO und der Betrug von Minsk

    2023-01-19 09:03

    18. Januar 2023, von Andrei Rudaljow 

    Das Hauptquartier der Organisation der Vereinten Nationen (kurz UNO-Hauptquartier) in New York City, USA

     Den Vereinten Nationen gehören 193 Staaten an, die zusammen politische Entwicklungen bewerten und mögliche Resolutionen verhandeln. Zu den jüngsten Aussagen ehemaliger leitender EU-Staatslenker zum Thema des Ukrainekonflikts und zur bewussten Behinderung der Minsker Vereinbarungen vermisst man jedoch weiter jede Reaktion.

     

     

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  • VW erteilt der Anti-China-Agenda der Grünen eine klare Abfuhr

    2023-01-17 08:38

    Eine Frau säubert am 20.04.2014 auf dem Messestand von Volkswagen bei der Auto China im chinesischen Peking das Emblem eines Volkswagen Santana. 

     Volkswagen will sich nicht an der von den Grünen initiierten Kampagne gegen Deutschlands wichtigsten Handelspartner beteiligt.

    Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft

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  • Ein Land wird geschreddert: Welche Folgen die Lieferung von Kampfpanzern für die BRD haben wird

    2023-01-15 19:37

    Objekt der Begierde: Bundeskanzler Olaf Scholz vor einem Leopard 2 im Oktober 2022 in Niedersachsen

    14. Januar 2023

    Während die Bundesregierung sich von Polen und der eigenen Journaille fast in die Kriegsbeteiligung locken lässt, könnte in den USA die Absetzbewegung schon in Arbeit sein. Und wie man es dreht und wendet, übrig bleibt eine europäische Wirtschaftsruine.

     Von Dagmar Henn

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  • Bleiernes Schweigen

    2023-01-14 11:59

    Junge Welt: Ausgabe vom 14.01.2023, Seite 3 / Schwerpunkt

    ZERSTÖRTE PIPELINES

    Die Ermittlungen zu den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines kommen nicht voran. Offenbar, weil niemand im Westen an Aufklärung interessiert ist

    Von Jörg Kronauer

    Verlegung einer Nord-Stream-2-Röhre in der Ostsee, Februar 2020 (Bildmaterial von den zerstörten Pipelines am Meeresboden wird von den großen westlichen Bildagenturen nicht zur Verfügung gestellt)

    Aus Sicht der NATO haben die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines einen klaren Kollateralnutzen: Sie haben die Anfälligkeit sogenannter kritischer Infrastruktur, vor allem auch solcher, die auf dem Meeresboden liegt, mit einem Schlag einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt. Militärs beschäftigen sich schon lange mit dem Thema; so gehört etwa die Seeraumüberwachung in der Ostsee zu den Routinetätigkeiten der Bundeswehr, und es war kein Zufall, dass sie nach dem russischen Überfall auf die Ukraine verstärkt wurde: Dass nicht nur Pipelines, sondern etwa auch Unterseekabel im Krieg grundsätzlich gefährdet sind, ist nun wirklich nicht neu. Dennoch hat die NATO ihre Kontrolltätigkeiten nach den Nord-Stream-Anschlägen noch einmal verstärkt. Anfang November etwa berichtete die deutsche Marine, man beteilige sich gerade aktiv am »Lagebildaufbau zum Schutz der kritischen maritimen Infrastruktur in norwegischen Gewässern« – mit drei Fregatten, einem Einsatzgruppenversorger und mehreren Lockheed-Seefernaufklärern des Typs »P-3C Orion«.

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