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Beiträge

  • »Russland muss aufhören zu existieren«

    2026-04-29 08:06

    Roderich Kiesewetter spricht in Berlin auf einer Demonstration für die Ukraine (9.3.2025)

    29. April 2026, aus Junge Welt vom 29.04.2026, von Susann Witt-Stahl

    CDU-Politiker Kiesewetter hielt Solidaritätstreffen mit der tschetschenischen Bandera-Lobby ab. Das sorgt für Unmut in Moskau

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  • Gastbeitrag in der "Berliner Zeitung" fordert Rückkehr zum Dialog mit Russland

    2026-04-28 07:35

    Von links nach rechts: Egon Bahr (SPD), Erich Honecker (SED) und Hans-Jochen Vogel (SPD) im Jahr 1987

    28. April 2026

    Die Stimmen der Mahner in der Wüste sind rar in deutschen Medien, aber ab und zu ertönen sie: Am Wochenende veröffentlichte die "Berliner Zeitung" einen Gastbeitrag, der am Beispiel der Politik von Egon Bahr die Vorteile eines Dialogs mit Russland darstellte.

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  • Moskau: 90 Milliarden an Kiew sind ein "Geschenk"

    2026-04-27 00:28

    Symbolbild

    27. April 2026

    Inzwischen heißt es bereits, Kiew werde weitere 19 Milliarden Euro brauchen, um seinen Haushalt für 2027 zu decken. Allerdings sind schon die 90 Milliarden in Wirklichkeit kein Kredit, sondern ein Geschenk. So wird das zumindest in Moskau gesehen.

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  • Europa an Ukrainer: Ihr müsst euch noch bis 2030 auf dem Schlachtfeld verheizen lassen

    2026-04-23 10:04

    Symbolbild, "KI"-generiert.

    23. April 2026, von Wladimir Kornilow

    Die Euro-"Eliten" geben sich weiterhin einer Strategie hin, die man wohl am besten "Minsk-Denkfehler" nennen kann. Der einzige Unterschied: Wollte der Westen mit dem Abschluss der Minsker Abkommen Zeit schinden, um das Kiewer Regime gegen Russland zu bewaffnen, so tut Europa dies jetzt auf Kosten ukrainischer Frontverluste, um sich für einen späteren Angriff gegen Russland zu rüsten. Davor sei jedoch eindringlich gewarnt.

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  • Positiv auf Rentenwahn getestet

    2026-04-22 08:08

    Der Blick verrät viel: Ein Regierungschef auf Konfrontationskurs mit den arbeitenden Massen (Hannover, 20.4.2026)

    22. April 2026, aus Junge Welt, von Oliver Rost

    Kanzler Merz will gesetzliches Altersruhegeld auf »Basisabsicherung« kürzen. Sozialverbände und Linke warnen vor Armutsfalle

     

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  • Diehl Defence vorn dabei: Deutsche Unternehmen schließen Rüstungsallianz mit der Ukraine

    2026-04-21 06:57

    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hält beim Treffen in Berlin am 14. April die Mappe mit Rüstungsverträgen in der Hand. Dabei anwesend: Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij. Rechts im Bild: Fire-Point-Produktion Flamingo und FP1-Drohne.

     21. April 2026

    Nach der Unterzeichung der Verträge für die gemeinsame Rüstungsproduktion mit der Ukraine steigt Deutschland zur Nummer eins in der entstehenden ukrainisch-europäischen Rüstungsallianz auf. Laut WSJ ist Deutschland bereit, dafür die zivile Automobilindustrie zu opfern.

     

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  • Sonderoperation macht elektronische Kampfführung zu einem Grundpfeiler der modernen Kriegsführung

    2026-04-20 09:25

    Ein Soldat eines Verbandes zur elektronischen Kampfführung der russischen Streitkräfte in Einsatz

    20. April 2026, von Boris Dscherelejewski

    Am Mittwoch, dem 15. April, wurde in Russland der Tag des Spezialisten für elektronische Kampfführung begangen. Wie entstand dieser Feiertag in Russland und warum war gerade die derzeitige militärische Sonderoperation in der Ukraine der Auslöser, der sowohl die Rolle als auch die Aufgaben der elektronischen Kampfführung erheblich verändert hat?

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  • Kiews Ex-Geheimdienstchef Budanow zerstört Mythos der "ukrainischen" Drohnen

    2026-04-17 22:16

    18. April 2026,Von Telegram-Kanal "Silowiki" 

    Der ehemalige ukrainische Geheimdienstchef Budanow ließ jüngst mit der Aussage aufhorchen, dass die Ukraine nicht in der Lage sei, Drohnen selbst zu produzieren. Tatsächlich hat Kiew die Produktion der Langstrecken-Drohnen, die für Angriffe auf Russland zum Einsatz kommen, längst ins "EU-Hinterland" ausgelagert.

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  • Der persönliche Einsatz des Friedrich Merz für die Ukraine

    2026-04-16 07:59

    Friedrich Merz und Wladimir Selenskij treffen sich am 14. April 2026 in Berlin.

    16. April 2026, von Wolfgang Bittner

    Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich, dass Viktor Orbán nicht wiedergewählt wurde und dass die EU jetzt 90 Milliarden Euro an die Ukraine überweisen kann. Am 14. April hat Merz den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij mit militärischen Ehren in Berlin empfangen. Unter anderem wurde eine "strategische Partnerschaft" vereinbart. Das Verhältnis von Merz zur Ukraine hat eine längere Vorgeschichte.

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  • Russland hat in Ungarn nichts verloren: Selenskij ist vom Regen in die Traufe geraten

    2026-04-15 12:10

    Der neue ungarische Premierminister Péter Magyar, Budapest, 13. April 2026

    15. April 2026, von Alexander Nossowitsch

    Viele Kommentatoren deuten die Wahlen in Ungarn oberflächlich und falsch. Weder "prorussisch" noch "proukrainisch" greifen als Erklärung. Der Wahlausgang zeigt vor allem eines: Ungarn setzt auf pragmatische Eigeninteressen statt ideologischer Außenpolitik.

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